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Thema Instandhaltung Oldtimer-Fahrrad.
Die Lichtanlage.

Datenstand ist 12.11.2011



Die Lichtanlage checken, mit Hilfe einer ausgedienten 9 Volt-Batterie.
Den Dynamo fit machen für die nächsten Jahre.


Eine geprüfte, überholte Fahrradlichtanlage
Die Lichtanlage des Strickers unten wird wieder verwertet.
Die Lampe ist nicht mehr blitzblank, aber in ihrer Funktion total in Ordnung.
So prüfe ich die Funktion der Bauteile, das wird am deutlichsten mit bewegten Bildern .
(8MB laden und im Player anschauen.)
Wenn das Rändelrad des Dynamos "zuckt", die Birnchen beide brennen, ist die Licht-Sache schon halb geritzt.
Das schont die Nerven bei der Kabelverlegung.
Wer neue Kabel verwendet braucht dann nur noch auf korrekte "Masse" achten.










Dem Rändelrad widme ich besondere Aufmerksamkeit.
Das alte ist abgenutzt und kann bei Regen rutschen.
Das Metallrädchen wird ersetzt gegen eines aus Keramik.
Unterschiedliche Durchmesser veränderen die Leuchtkraft bei identischer Geschwindigkeit.


Die Welle sprühe ich mit Siliconspray ein.


Die Beilagscheibe gehört vor dem Rändelrad auf die Welle gesetzt.


Die Sechskantmutter greift mit ihren Flanken von innen in das Rändelrad (s. oben).
Mit dieser Mutter wird auch das Spiel der Rändelmutter auf der Welle eingestellt.
Es sollte ein kleines Spiel vorhanden sein. Zu großes Spiel läßt den Dynamo knarren.


Die Kontermutter hält das Rändelrad auf der Welle.
Das Keramik-Rändelrad nicht zu fest mit einer Zange halten um die Mutter zu verkontern.
Es kann zerspringen.


Der überarbeitete Dynamo wird schön ruhig laufen.
Er wird Freude bereiten wenn die Tage wieder kürzer werden.
Mit Sicherheit folgen hier weitere Tipps zu einer guten Verkabelung am Oldtimerrad.