Fahrbericht SRAM Zweigang.
Betrachtungen zum Schaltvorgang und
Vergleich mit Zweigang-Naben der 70/80er Jahre von Sachs.


vorschau-sram-automatix-gelaende
Ich hab Freunde die gehen im Wald selten spazieren.
Entweder ist da Insektenzeugs unterwegs, oder die Wanderschuhe liegen zufällig grad im Haus usw.
Menschen auf Fahrrädern im Gelände sind auch seltener geworden.
Manchmal tauchen sie auf:
In der Regel sehe ich den Rädern auch in Höchstgeschwindigkeit (entgegenkommend) die Preise jenseits von 1500,00 Euro an.


Aufmerksame Betrachter sehen mich auf dieser Internetseite seit Jahren mit dem Zweigang-Zeugs hantieren.
Ich kann dieser Bauart immer wieder etwas abgewinnen.
Die Sram-Zweigang-Automatik fährt sich so einfach, da helfen keine 50 Videoaufzeichnungen das darzustellen.



Anmerkung: Eine andere Übersetzung verändert nicht den Schaltpunkt einer Automatik!
Eine Automatik ist Strunzen-Doof!
Sie schaltet immer bei der voreingestellten Umdrehungsgeschwindigkeit der Nabe.
Die Voreinstellung ist festgelegt durch eine Feder die die Fliehgewichte hält.
Wenn die Fliehgewichte ausrücken, schaltet die Nabe (auch unter voller Last) in den Schnellgang.







vergleich-a2110-automatix
Äußerlich sehen sich die Naben nicht ähnlich.
Links die Automatix von SRAM Baujahr 2011, rechts eine Automatik A2110 von Sachs Baujahr 1980.
Die Automatix hat aufgepresste Speichenflansche.
Diese Technik wurde schon zu Zeiten von Sachs bei der 5gang Penta praktiziert.
Speichenflanche aufzupressen vereinfacht die Herstellung und hält die Kosten geringer.




Die Sachs-Nabe ist schöner anzuschauen (finde ich).
Das Fahrgefühl ist identisch (behaupte ich).


Ich beende hiermit meine Automatik-Abhandlung in 2011.