Meine Geschichte:

Die Geschichte meiner Fahrradkarriere begann in den 70er Jahren.
Ich fuhr diverse Fahrraeder, von Torpedo Dreigang bis Motobecane mit 10gang Kettenschaltung.
Auf langen Radtouren vertraute ich eher der robusten Nabentechnik.
In den 80er Jahren wagte ich meine erste Alpenquerung, ich zog eine Dreigang Sachs Mod515 allen anderen Naben vor.

Zu dieser Zeit reparierte ich Fahrraeder auch schon beruflich, um meine Ausbildung als Paedagoge zu finanzieren.
Die folgenden 10 Jahre arbeitete ich mit Kindern und Jugendlichen, in Low-Budget-Velowerkstaetten.
Ich strebte nach einer Kombination, zwischen Restaurationen für mich und Verwertung von Altmaterial bei Kinder-Projekten.
Ende der 90er Jahre fand ein Wandel statt, aus der Verwertung entwickelte sich ein anderer Anspruch.
1999 habe ich ein Fahrradgewerbe angemeldet.

Sachsnaben haben mich schon immer stark interessiert.
So habe ich mit dem wachsenden Internet eine erste Fusion mit meiner Arbeit versucht.
Anspruch und Resultat haben sich weiterentwickelt, ebenso diese Seiten (Start 2004 mit Frames).
Ansonsten ist es dabei geblieben, ich repariere Naben und widme mich dem Fahrradbau.

Allerdings gilt es anzumerken, Fahrradbau ist ein individuelle Angelegenheit.
In der Summe bediene ich eher Schritte meiner Kundschaft, die zum Fahrradbau fuehren.
Ich lebe seit einigen Jahren vom Verkauf alter Fahrradteile über das Internet.
Ich repariere Sachsnaben, baue Laufraeder und widme mich zunehmend Tretlagern.



Fazit:

Ich erledige immer zuerst die Auftraege von denen ich leben kann.
Nachhaltigkeit durch Verwertung.



Pläne:

Ich streb nach Einfachheit im Leben, gelingt nicht immer, ich bleib am Ball.
Möchte den Bauernhof auf dem ich arbeite, im Einklang mit meiner Firma sanieren und als Hof erhalten.
Den Bereich Workshop und Velo-Begegnungen pflegen, gute Arbeit machen.






Leben auf dem Lande, mein Ding... aber das ist eine andere Geschichte, neben "Scheunenfunde".